Das Taufbecken ist ein Bronzeguss aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die romanischen Bronzelöwen auf denen das Taufbecken ruht sollten sogar schon aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammen. An der Beckenwand sind in Rundbogenarkaden Reliefdarstellungen der Heiligen, Bischöfe und Äbte von Salzburg zu finden. Dieses Taufbecken wird Meister Heinrich zugeschrieben.
Der Deckel des Taufbeckens (von Toni Schneider-Manzell) stammt aus dem Jahr 1959 und zeigt Motive zur Taufsymbolik.
Im Hintergrund ein Blick auf die Festung Hohensalzburg, erbaut im Jahr 1077 von Erzbischof Gebhard, wurde auch umfangreich erweitert durch Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495-1519). Sie ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas.
Im Vordergrund der Mirabellgarten mit vielen Skulpturen
Die Skulptur "Sphaera" auf dem Kapitelplatz mit Blick auf die Hohensalzburg ist mit dem Sockel fast 9 Meter hoch. Sie zeigt eine männliche Figur, die sehr gelassen auf einer großen Goldkugel steht. Die Figur trägt eine schwarze Hose, ein weißes Hemd. Sein rund 140cm großes weibliches Pendant die "Frau im Fels" steht im Toscaninihof.
Seit 2002 lädt die "Salzburg Foundation" jedes Jahr einen international renommierten Künstler ein und bittet ihn die Stadt Salzburg zu besuchen. So kann er sich eingehend mit ihr beschäftigen, um anschließend ein Werk im öffentlichen Raum zu realisieren.
Für das sechste Kunstprojekt Salzburg (2007)hat der deutsche Bildhauer Stephan Balkenhol zwei Skulpturen geschaffen : "Sphaera" und "Frau im Fels".
Seit 2002 lädt die "Salzburg Foundation" jedes Jahr einen international renommierten Künstler ein und bittet ihn die Stadt Salzburg zu besuchen. So kann er sich eingehend mit ihr beschäftigen, um anschließend ein Werk im öffentlichen Raum zu realisieren.Anno 2008 schuf Tony Cragg auf dem Makartplatz seine Arbeit "Caldera". Diese Bronzeskulptur versteht der Künstler als energiegeladene "mentale Landschaft".