Die Umgestaltung des Bahnhofs Uelzen (Ostrand der Lüneburger Heide) nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser erfolgte im Rahmen eines Projekts zur Weltausstellung EXPO 2000. Hier ein Teil der Empfangshalle mit typischen Säulen und Elementen
Die Umgestaltung des Bahnhofs Uelzen (Ostrand der Lüneburger Heide) nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser erfolgte im Rahmen eines Projekts zur Weltausstellung EXPO 2000
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Auf dem Weg vom Bahnhofsvorplatz in die Uelzener Innenstadt findet man 21 von der Künstlerin Dagmar Glemme kunstvoll bemalte Felsskulpturen, die durch ihre Größe und die intensive Farbgebung begeistern. Zahlreiche bunte Fabelwesen, antike Göttergestalten, mythologische Zeichen und Symbole versprühen Vitalität und Lebensfreude. Jeder der zwischen zwei und acht Tonnen schweren und bis zu 3,50 Meter hohen Steine hat sein eigenes Thema und erzählt seine eigene Geschichte, die man hier nachlesen kann. http://www.uelzen-wegdersteine.de/steine.html
Lüneburg - die Hansestadt auf dem Salz
Der Stintmarkt: Lüneburgs altes Hafenviertel mit dem Alten Kran und seinen pittoresken Häusern an der Ilmenau ist heute eine romantische Kneipenmeile. Stint: Ein besonders im Mittelalter sehr geschätzter Speisefisch.
Der hölzerne und kupfergedeckte ALTE KRAN in Lüneburg ist über 200 Jahre alt, wurde aber schon im Jahr 1330 erwähnt. Er diente einst zum Umladen des Salzes vom Schiff im Hafen der Stadt - Fluss Ilmenau - aufs Land ins nahegelegene Kaufhaus (Heringshaus). Er kam zum letzten Mal zum Einsatz im 19. Jahrhundert beim Verladen einer Lokomotive für die Braunschweiger -Vienenburger Bahn, um sie auf dem Wasserweg nach England zu verschiffen.