Farbspiel im Dom, das im Kirchenraum durch das einfallende Sonnenlicht entsteht, das durchs Richter-Fenster scheint. Die Fenster des Kölner Doms erzeugen ein farbiges Licht, schon im Mittelalter wurde es als wahrnehmbahrer Eindruck der Allmacht Gottes gedeutet. Dombaumeisterin Schock-Werner suchte eine moderne Verglasung, die in ihrer Farbigkeit auf die historischen Fenster abgestimmt sein sollte.
Kirchenfenster des Südquerhauses, gestaltet von Gerhard Richter, 2007 eingeweiht. Auf einer Fläche von 106 qm wurden Farbquadrate in 72 Farben nach dem Zufallsprinzip angeordnet.
Papprollen zur Vorbereitung unten mit Kreppband abdichten, einen Docht einziehen und oben mit einem Zahnstocher fixieren, die Röhre möglichst waagerecht in eine Wand mit Sand stellen.
Flüssiges Wachs in die Röhren gießen und erkalten lassen. Hat man unterschiedliche Farben zur Verfügung, kann man mehrere Schichten gießen, sodass sich ein schönes Muster ergibt.
Die Viermastbark lief 1926 in Geeste, heute Bremerhaven, vom Stapel und fuhr als "Padua" für die Reedere F. Laeisz als frachtfahrendes Segelschiff nach Chile und Australien. Nach dem Zweite Weltkrieg wurde es als Reparationszahlung der Sowjetunion übergeben, dort in "Kruzenshtern" umbenannt und mti einem Dieslmotor versehen. Heute dient es als russisches Segelschulschiff. Das Bild entstand nach der Delfsail bei der Ausfahrt auf der Ems.