Wer den Kopf in die Aushöhlung des Steins steckt und in unterschiedlichen Stimmlagen summt, findet bald "seinen" Ton, bei dem der ganze Körper in harmonische Schwingungen versetzt wird. Dieser Summstein befindet sich neben dem Dom Königslutter. Ein weiterer Summstein befindet sich in Wernigerode in der Nähe des Rathauses.
Der Kaiserdom wurde 1135 von Kaiser Lothar III. als Benediktiner-Abteikirche und Grablege für sich und seine Familie gestiftet. Die Fertigstellung des romanischen Bauwerkes erfolgte um 1170 unter Heinrich dem Löwen. Das Kirchengebäude ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die mit 75 m Länge und 18 m Höhe für damalige Zeit enorme Ausmaße hatte. Der Kaiserdom wurde an der höchsten Stelle im Ort errichtet. Der Kirchenbau zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Romanik in Deutschland und war das erste Großgewölbe nördlich des Harzes. Er war als Symbol imperialer Würde angelegt und ist von der Bedeutung her dem salischen Kaiserdom zu Speyer gleichzusetzen. Königslutter liegt östlich von Braunschweig.
Der Kaiserdom wurde 1135 von Kaiser Lothar III. als Benediktiner-Abteikirche und Grablege für sich und seine Familie gestiftet. Die Fertigstellung des romanischen Bauwerkes erfolgte um 1170 unter Heinrich dem Löwen. Das Kirchengebäude ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die mit 75 m Länge und 18 m Höhe für damalige Zeit enorme Ausmaße hatte. Der Kaiserdom wurde an der höchsten Stelle im Ort errichtet. Der Kirchenbau zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Romanik in Deutschland und war das erste Großgewölbe nördlich des Harzes. Er war als Symbol imperialer Würde angelegt und ist von der Bedeutung her dem salischen Kaiserdom zu Speyer gleichzusetzen. Königslutter liegt östlich von Braunschweig.
1984-1985 von dem Bildhauer Siegfried Neuenhausen im Auftrag des Staatshochbauamtes I in Braunschweig und der Landesjustizverwaltung errichtet. Der 5,50 m hohe Obelisk ist aus hochgebranntem dunkelbraunen, roten und weißgelben Ton aufgebaut und in sechs Reliefringe gegliedert. Er steht vor dem Amtsgericht und in der Nähe des Juleums.
1984-1985 von dem Bildhauer Siegfried Neuenhausen im Auftrag des Staatshochbauamtes I in Braunschweig und der Landesjustizverwaltung errichtet. Der 5,50 m hohe Obelisk ist aus hochgebranntem dunkelbraunen, roten und weißgelben Ton aufgebaut und in sechs Reliefringe gegliedert. Er steht vor dem Amtsgericht und in der Nähe des Juleums.
1984-1985 von dem Bildhauer Siegfried Neuenhausen im Auftrag des Staatshochbauamtes I in Braunschweig und der Landesjustizverwaltung errichtet. Der 5,50 m hohe Obelisk ist aus hochgebranntem dunkelbraunen, roten und weißgelben Ton aufgebaut und in sechs Reliefringe gegliedert. Er steht vor dem Amtsgericht und in der Nähe des Juleums.
1984-1985 von dem Bildhauer Siegfried Neuenhausen im Auftrag des Staatshochbauamtes I in Braunschweig und der Landesjustizverwaltung errichtet. Der 5,50 m hohe Obelisk ist aus hochgebranntem dunkelbraunen, roten und weißgelben Ton aufgebaut und in sechs Reliefringe gegliedert. Er steht vor dem Amtsgericht und in der Nähe des Juleums.
1984-1985 von dem Bildhauer Siegfried Neuenhausen im Auftrag des Staatshochbauamtes I in Braunschweig und der Landesjustizverwaltung errichtet. Der 5,50 m hohe Obelisk ist aus hochgebranntem dunkelbraunen, roten und weißgelben Ton aufgebaut und in sechs Reliefringe gegliedert. Er steht vor dem Amtsgericht und in der Nähe des Juleums.
1576 als erste protestantische Universität von Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel gegründet, 1592 - 1997 im Stil der Hoch- bzw. Weserrenaissance erbaut. Sie bestand bis 1810.