Das ehemalige Jagdschloss Sababurg im Reinhardswald (Landkreis Kassel) wird volkstümlich auch als Dornröschenschloss bezeichnet und in Verbindung gebracht mit den Brüdern Grimm aus dem nahen Kassel. Diese sammelten zu Beginn des 19. Jahrhunderts Märchen in Nordhessen.
Im Burggarten sind zahlreichen Stahlschnitte des Künstlers Alfons Holtgreve mit Märchenmotiven zu finden.
Das ehemalige Jagdschloss Sababurg im Reinhardswald (Landkreis Kassel) wird volkstümlich auch als Dornröschenschloss bezeichnet und in Verbindung gebracht mit den Brüdern Grimm aus dem nahen Kassel. Diese sammelten zu Beginn des 19. Jahrhunderts Märchen in Nordhessen.
Das ehemalige Jagdschloss Sababurg im Reinhardswald (Landkreis Kassel) wird volkstümlich auch als Dornröschenschloss bezeichnet und in Verbindung gebracht mit den Brüdern Grimm aus dem nahen Kassel. Diese sammelten zu Beginn des 19. Jahrhunderts Märchen in Nordhessen.
Gewissenruh / Oberweser wurde 1722 Wohnort einer Gruppe von Waldensern, die 1698 aus ihrer Heimat Piemont im heutigen Norditalien vertrieben worden waren. Mit Erlaubnis des Landgrafen Carl von Hessen-Kassel gründeten sie den neuen Ort als Straßendorf mit 12 Häusern am Rande des Reinhardswalds.
Inschrift an der Waldenserkirche in Gewissenruh an der Weser: „ Gewiss ist der Herr an diesem Ort, und ich wusste es nicht.“ (Genesis 28, Vers 16)Die frz. Inschrift lautet: 'certes l'éternel est en ce lieu et je n'en savais rien'
Der Name des Ortes Gewissenruh sowie auch eines anderen Waldenserortes (Gottstreu) an der Oberweser ist vom Landgrafen Carl von Hessen-Kassel selbst ausgesucht worden.