Weißwäsche wurde früher kalt geglättet mittels Mangelbrett und Wäscherolle. Das zu glättende Tuch wurde um die Rolle gewickelt, und dann wurde immer wieder mit dem Mangelbrett über die Rolle gestrichen und 'gerollt'. Solche geschnitzten und bemalten Mangelbretter waren oft Hochzeitsgeschenke oder Geschenke vom Bräutigam an seine Braut. (Welche Freude...) Gute Info und Bilder: http://www.eichwaelder.de/Altes/altesgeraetnr221.htm
Die Hechel ist ein kammartiges, aus spitzen Drähten gefertigtes landwirtschaftliches Gerät, durch welches Flachs- und Hanffasern zum Reinigen (Hecheln) gezogen werden. Das Wort leitet sich vom selben Wortstamm wie der Haken ab, was auf die zum Kämmen der Fasern angebrachten Haken hindeutet. Moderne Faseraufschlussmaschinen bauen ebenfalls auf den traditionellen Prozessen auf, verwenden jedoch mechanische Aufschlussstrecken, in denen das Brechen, Schwingen und Hecheln in entsprechenden Arbeitsschritten mechanisch umgesetzt wird. Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Hechel
Die Hechel ist ein kammartiges, aus spitzen Drähten gefertigtes landwirtschaftliches Gerät, durch welches Flachs- und Hanffasern zum Reinigen (Hecheln) gezogen werden. Das Wort leitet sich vom selben Wortstamm wie der Haken ab, was auf die zum Kämmen der Fasern angebrachten Haken hindeutet. Moderne Faseraufschlussmaschinen bauen ebenfalls auf den traditionellen Prozessen auf, verwenden jedoch mechanische Aufschlussstrecken, in denen das Brechen, Schwingen und Hecheln in entsprechenden Arbeitsschritten mechanisch umgesetzt wird. Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Hechel
Verschiedene Modelle alter Bügeleisen. Beim Vergrößern des Bildes kann man die Beschreibungen lesen. In der oberen Reihe stehen Kohleeisen. Sie wurden mit brennender Kohle befüllt, daher hatten sie einen Schlot. Da die Eisen nicht elektrisch waren und schnell abkühlten, hatte man oft "mehrere Eisen im Feuer". Die 2. Reihe zeigt Glühstoffeisen, die mit einer nichtstaubenden Holzkohle befüllt wurden. Damit wurde der Schlot überflüssig.