Alter Schmucksarg. Solche Särge fand man nur in wohlhabenden oder bedeutenden Familien. Dieser relativ kleine Sarg war für ein knapp zweijähriges Kind. Beginn 18. Jahrhundert.
Zeigerschreibmaschine 'Mignon' von 1903. **** Die Mignon erreichte Ende des ersten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts bereits eine Stückzahl von 40 000. "Viele werden sich gern erinnern, wie sie auf der kleinen MIGNON mit der linken Hand den Buchstaben einstellten und mit der rechten auf die Taste drückten." 5 Indem mit der linken Hand ein Buchstabe auf den Tableau mit Hilfe eines Zeigers gewählt wurde, drehte sich eine kleine Buchstabenwalze. Sie brachte den entsprechenden Buchstaben in Position, der dann mit einem Tastenhebel auf das eingelegte Blatt über der Papierwalze gedruckt wurde (vgl. Abb. 1). Die Schreibmaschine erinnert, von der äußeren Form, stark an einen Telegraphen. (http://www.schlossmuseum.de/objekt/objekt24.html ) oder (http://www.erfurt-web.de/Schreibmaschine_Mignon )
Sinnspruch: "Die Eltern sorgen mit viel Müh für ihre Kinder spät und früh". Gesticktes Bild mit Rahmen, Ende 19. Jahrhundert / Beginn 20. Jahrhundert. Es stellt die Idylle der 'heilen Familie' dar.
Weißwäsche wurde früher kalt geglättet mittels Mangelbrett und Wäscherolle. Das zu glättende Tuch wurde um die Rolle gewickelt, und dann wurde immer wieder mit dem Mangelbrett über die Rolle gestrichen und 'gerollt'. Solche geschnitzten und bemalten Mangelbretter waren oft Hochzeitsgeschenke oder Geschenke vom Bräutigam an seine Braut. (Welche Freude...) Gute Info und Bilder: http://www.eichwaelder.de/Altes/altesgeraetnr221.htm