Experimente mit dem Spiegel: verschiedene Dinge gespiegelt. Hier ein Ziffernblatt. Vorne im Bild das aufgestellte Ziffernblatt (vergl. Bild Spiegelung #3), hinten das gespiegelte. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Experimente mit dem Spiegel: verschiedene Dinge gespiegelt. Hier ein Ziffernblatt. Vorne im Bild das falsch herum liegende Zifferblatt, hinten das gespiegelte. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Experimente mit dem Spiegel: verschiedene Wörter, verschiedene Buchstaben gespiegelt. Da zeigt sich, welche Buchstaben sich problemlos spiegeln lassen und welche nicht. Vorne im Bild der von mir geschriebene Text, hinten der gespiegelte. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Experimente mit dem Spiegel: verschiedene Wörter, verschiedene Buchstaben gespiegelt. Da zeigt sich, welche Buchstaben sich problemlos spiegeln lassen und welche nicht. Vorne im Bild der von mir geschriebene Text, hinten der gespiegelte. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Schatten sind schwarz - aber nicht immer. Farbige Schatten entstehen, wenn ein Gegenstand von mindestens zwei verschiedenfarbigen Lichtquellen beleuchtet wird, im Bereich der Halbschatten, die die einzelnen beleuchteten Gegenstände aufeinander und auf den Hinter- beziehungsweise Untergrund der Szene werfen.Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Schatten sind schwarz - aber nicht immer. Farbige Schatten entstehen, wenn ein Gegenstand von mindestens zwei verschiedenfarbigen Lichtquellen beleuchtet wird, im Bereich der Halbschatten, die die einzelnen beleuchteten Gegenstände aufeinander und auf den Hinter- beziehungsweise Untergrund der Szene werfen. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Das Penrose-Dreieck, auch Tribar genannt, ist eine sogenannte „unmögliche Figur“. Es zeigt drei Balken, die jeweils im rechten Winkel zueinander stehen und dennoch zu einem Dreieck verbunden sind. Damit verstößt es gegen mehrere Gesetze der Euklidischen Geometrie, unter anderem gegen jenes, das besagt, dass die Innenwinkelsumme in einem Dreieck stets 180° beträgt. Der Betrachter einer Tribar-Darstellung ist mit der Schwierigkeit konfrontiert, seine Entfernung zu den Teilen des Tribars und ihre Lage im dargestellten Raum immer wieder neu interpretieren zu müssen. http://de.wikipedia.org/wiki/Penrose-Dreieck. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor. Siehe auch Foto Penrose-Dreieck, Tribar #1
Das Penrose-Dreieck, auch Tribar genannt, ist eine sogenannte „unmögliche Figur“. Es zeigt drei Balken, die jeweils im rechten Winkel zueinander stehen und dennoch zu einem Dreieck verbunden sind. Damit verstößt es gegen mehrere Gesetze der Euklidischen Geometrie, unter anderem gegen jenes, das besagt, dass die Innenwinkelsumme in einem Dreieck stets 180° beträgt. Der Betrachter einer Tribar-Darstellung ist mit der Schwierigkeit konfrontiert, seine Entfernung zu den Teilen des Tribars und ihre Lage im dargestellten Raum immer wieder neu interpretieren zu müssen. http://de.wikipedia.org/wiki/Penrose-Dreieck. Die Aufnahme ist leider nicht perfekt, weil ich im dunklen Raum ca. 4m Abstand halten musste. Außerdem musste ich den optimalen Aufnahmestandpunkt aus technischen Gründen um 10cm verschieben, was die Illusion leider ein bisschen zerstört. Aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Hohlmaske, Hohlgesicht. Eine optische Täuschung, die dem Gehirn vorgaukelt, ein 'normales' Gesicht zu erkennen, obwohl es sich um eine negative Gesichtsform handelt. Siehe auch: http://www.michaelbach.de/ot/fcs_hollow-face/index-de.html . Foto aufgenommen im PHAENO in Wolfsburg. Die Genehmigung zur Veröffentlichung bei 4teachers liegt mir vor.
Im Fach Kunst in Klasse 10 werden ausgeblasene Ostereier gestaltet, und zwar im Stil von Köpfen der 20er Jahre. Mit Scriptol, Tusche und Feder/Pinsel werden Gesichter aufgemalt, dann noch mit Aquarellfarbe akzentuiert und schattiert. Man kann auch permanente Folienstifte nehmen. Aus Papier werden Halterungen gebastelt, die auch noch gestaltet werden müssen.