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Forum: "Kopftuch in der Schule? Heute die erste ... morgen???"

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@skoleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 18:37:37

was ist dir denn nicht klar?

der Grundgedanke ist:

In Einzuggebiet unserer Schule gibt es Menschen die intollerant gegenüber X sind. Wir sorgen dafür, das unsere Schule einen "guten" Ruf hat, d.h. nicht im Verdacht steht X zu tolerieren oder zu unterstützen. Wir selbst sind natürlich tolerant gegenüber X, zeigen es aber wegen des "guten" Rufs nicht. Das Ziel der Aktion ist es, den Kindern dieser Menschen die Toleranz gegenüber X nahezubringen.

Jetzt ersetze X durch: kopftuchtragende Muslime, Juden, Christen, Behinderte, was auch immer.


rwxneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjabritta Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 18:42:21

also sollen wir uns deiner Meinung nach gleich "Türkenschule" nennen, weil das tolerant wäre - gegenüber wem denn?
So ein Quatsch, keiner von uns will seine Schule jetzt "türkenfrei" machen, du unterstellst hier Dinge, die ich echt schlimm und gemein finde. Vorher habe ich von der türkischen Schülersprecherin erzählt. Ich hab einen Haufen türkischer Schüler, auf die ich wahnsinnig stolz bin (und viele ehemalige, die ihr Leben hier super meistern ...) - aber ich habe auch einen Haufen deutscher Schüler, auf die ich ebenso stolz bin. Und weißt du, was das Gemeinsame beider Gruppen ist? Die haben gelernt, MITEINANDER umzugehen - auch wenn die Eltern, von beiden Seiten, da machen wir uns nichts vor, das nicht können. Und WO haben die das gelernt? In der Schule - z.T. mit unserem Dazutun und wenn wir ehrlich sind zum großen Teil auch ohne unser Dazutun.
Du unterstellst mir, ein Nazi zu sein, weil ich wissen wollte, wie andere Schule mit dem "ersten" Kopftuch umgegangen sind - ob es Vorschläge gibt, wollte ich gerne wissen. Jetzt bin ich die intolerante, weil ich Angst davor habe, dass sich die Schüler in zwei "Gesellschaften" aufteilen - oder vielleicht drei - Deutsche, Türken mit und ohne Kopftuch-Einstellung ... Das kann riesige Probleme geben, davon haben wir vorher gehört.
Also - hör bitte auf, mich in eine Schublade zu schieben und gib mal einen konkreten Vorschlag, wenn du den hast!!!


jo...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 18:42:46

aber ichs seh da keinen zusammenhang zu dem post auf den du dich berufst... den hab ich anders verstanden..
skole


skoleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjabritta Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 18:45:53

Tausendmal DANKE. dass einer kapiert, was ich meine!!!


@skole und tanjabrittaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 19:35:19 geändert: 09.12.2006 19:38:19

dann klärt mein unverständnis doch bitte auf:

tanjabritta schrieb:

Und dann ist es auch der "Ruf" der Schule - da heißt es doch gleich "Türkenschule" und die Eltern aus den benachbarten Dörfern wollen ihre Kinder nach der Grundschule nicht zu uns schicken!


und


wir kämpfen seit Jahren um den guten Ruf unsrer Schule, weil es (nicht nur, aber eben auch) für eine Hauptschule sehr wichtig ist, einen guten Ruf zu haben. Schließlich sollen die Kinder - und zwar ALLE, sowohl die von intoleranten Deutschen, als auch die von intoleranten Türken, gerne dort zur Schule gehen, damit sie Toleranz lernen und sie dadurch auch wieder an die Eltern zurückgeben.


sie ist also um den Ruf Ihrer Schule besorgt und möchte nicht, dass diese von Eltern auf den umliegenden Dörfern nicht als "Türkenschule" wahrgenommen wird. Der Ruf der Schule ist wichtig, damit alle Schüler, sowohl die Kinder von intoleranten Deutschen (die anscheinend nicht wollen, dass ihr Nachwuchs eine "Türkenschule" besucht), als auch die von intolleranten Türken (ich lese hier mal Muslime, da hier im Forum Türken anscheinend mit diesen gleichgesetzt werden) diese Schule besuchen, damit diesen Toleranz beigebracht werden kann. Jetzt erklärt mir bitte, was ich da falsch verstehe.

@tanjabritta
Du unterstellst mir, ein Nazi zu sein, weil ich wissen wollte, wie andere Schule mit dem "ersten" Kopftuch umgegangen sind


Ich habe dir nie unterstellt ein Nazi zu sein, sondern das Verhalten, den Ruf als "Türkenschule" vermeiden zu wollen, mit dem Verhalten einen Ruf als "Judenschule" vermeiden zu wollen verglichen. Mit der Frage nach dem "ersten" Kopftuch und den Umgang damit, hatte diese Aussage nichts zu tun, nur mit dem Ausdruck "Türkenschule".

Die Frage nach dem ersten Kopftuch finde ich nur etwas seltsam, geht für mich in die Richtung wehret den Anfängen. Mein konkreter Vorschlag wäre: lasst jeden Anziehen was er möchte, und falls ein Kind durch seine Familie in einer geltendes Recht verletzenden Weise dazu gezwungen wird ein Kopftuch zu tragen, macht eine Anzeige bei der Polizei oder schaltet das Jugendamt ein. Eine Beurteilung ob und unter welchen Umständen ein Schüler ein religiöses Symbol tragen darf steht meines Erachtens keinem Lehrer und auch sonst niemand zu.


rwxneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjabritta Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 19:44:52

du bist zu eingefahren in deiner Meinung, als dass ich dir begreiflich machen könnte, was ich meine. Du hältst dich für den Inbegriff der Toleranz und jeden, der eine Problematik hinter der Toleranz erahnt, verdächtigst du, einen Nazi zu sein - denn wenn du mit "Judenschule" kommst, nennst du mich Nazi - entschuldige, aber so fit bin ich in Geschichte schon (das wäre ich auch, wenn ich's nicht studiert hätte). Jetzt sagst du, dass es doch nicht so gemeint war?
Aber egal - danke für den "konkreten" Vorschlag ...


@tanjabrittaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 20:19:31 geändert: 09.12.2006 20:35:38

du bist zu eingefahren in deiner Meinung, als dass ich dir begreiflich machen könnte, was ich meine.


ich bin beeindruckt, wie du Menschen in nur drei, vier kurzen Forenbeiträgen so gut kennenlernst, musst du mir unbedingt verraten, diese Fähigkeit hätte ich auch gerne.
Was genau macht mich denn eingefahren? dass ich sage ich habe dich wohl nicht richtig verstanden und dich bitte es mir zu erklären?

Du hältst dich für den Inbegriff der Toleranz und jeden, der eine Problematik hinter der Toleranz erahnt, verdächtigst du, einen Nazi zu sein ...


Ich wiederhole, dass ich weder dich noch sonstjemand als Nazi bezeichnet habe, oder jemanden verdächtige einer zu sein. Die Aussage, dass ich keine Probleme hinter der Toleranz sehe ist schlicht falsch. Ich habe z.B. in meinem konkreten (wieso setzt du dies eigentlich in Anführungszeichen?) Vorschlag geschrieben, dass das Tragen von Kopftüchern zu tolerien ist, wenn dies freiwillig geschieht und das ein Zwang zum Kopftuch, wenn es gesetzlich möglich ist, nicht toleriert werden sollte. Nach deiner Aussage müsste ich mich jetzt selbst verdächtigen ein Nazi zu sein ...


*verwirrt und auf Antworten hoffend*

rwx


@rwx Leitkultur und politischer islamneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 20:38:23

Ich finde die argumentativen Rundumschläge etwas oberflächlich, klischeehaft und sehr schlecht recherchiert.

Die Christlichen Kirchen stehen zur Trennung von Kirche und Staat, auch wenn sie die Dienste des Staates in Anspruch nehmen (und dafür zahlen) wie bei der Kirchensteuererhebung. Keine der Christlichen Kirchen hat es sich offen zur Aufgabe gemacht, die Verfassungen der Europäischen Länder auszuhebeln und einen Gottesstaat zu errichten.

Der Nord-Irland Konflikt taugt überhaupt nicht zum Vergleich weil Religion bei diesem Konflikt nie eine Rolle gespielt hat. Es ging hier immer um Einheimische und Besetzer und deren Nachfahren, die zufällig verschiedenen Religionen angehörten. Es ging um politische Macht und Teilhabe. Nie darum, ob die einen an die Jungfrau Maria glauben und die anderen nicht.

Die Tatsache, dass es den politischen Islam schon länger gibt, kann doch kein Argument dafür sein, die immer stärker werdenden Auswüchse zu ignorieren. Ich erinnere noch einmal daran, dass es OFFIZIELLES ZIEL dieser Gruppen ist, säkulare demokratische Staatenin Islamische Gottesstaaten zu verändern. Das ist keine wilde Phatasie von mir, gespeist aus Xenophobie, sondern nachzulesen in jeder Menge offizieller Verlautbarungen und Reden hoher muslimische Geistlicher in Frankreich.

Wenn du meine Posts aufmerksam gelesen hast (und auch meine Erfahrungen ernst nimmst) dann kannst du doch nicht ernsthaft glauben, dass ich das Kopftuchtragen allein als Gefahr betrachte.
Ich bin allerdings auch nicht so blind, dass ich aus toleranz um jeden Preis nicht Veränderungen bemerke. Diese Veränderungen sind negativer Art.

Die Unfreiheit von muslimischen Frauen und Mädchen hier steigt, die Anzahl der Ehrenmorde steigt, die Anzahl der Anschläge steigt, die Bereitschaft sich zu Ghettoisieren steigt ebenso wie die Anzahl der Mädchen, die plötzlich freiwillig oder widerwillig ein Kopftuch tragen.
Ich finde diese Proportionalität frappierend.



@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 20:59:14 geändert: 09.12.2006 21:00:08

Ich finde die argumentativen Rundumschläge etwas oberflächlich, klischeehaft und sehr schlecht recherchiert.

welche Aussagen meinst du genau? und was habe ich schlecht recherchiert?

Keine der Christlichen Kirchen hat es sich offen zur Aufgabe gemacht, die Verfassungen der Europäischen Länder auszuhebeln und einen Gottesstaat zu errichten.

"Der" Islam ist nicht in ein, zwei großen Kirchen/Gruppen organisiert, es gibt mehr Strömungen/Sekten als im christlichen Glauben. Daher kann man wohl schlecht von dem Islam sprechen, genauso wenig, wie von den christlichen Kirchen. Wo hat denn eine größere Gruppen des Islam (z.B. das geistliche Oberhaupt der Türkei, Ägyptens, usw.) offiziell verkündet, dass sie Verfassungen der europäischen Länder aushebeln wollen?

Der Nord-Irland Konflikt taugt überhaupt nicht zum Vergleich weil Religion bei diesem Konflikt nie eine Rolle gespielt hat.

Haben die Britten den Iren nicht die anglikanische Kirche aufgezwungen? und wurde war der anglikanische Teil der Bevölkerung nicht gesellschaftlich besser gestellt?
Abgesehen davon hatte ich geschrieben, dass die Terroristen in Nordirland, wie auch die Attentäter von 9/11 eben nicht nach Ihrem Glauben gehandelt haben.

Ich erinnere noch einmal daran, dass es OFFIZIELLES ZIEL dieser Gruppen ist ...

welche Gruppen sind das denn genau? und wieviele Mitglieder haben die?

Wenn du meine Posts aufmerksam gelesen hast (und auch meine Erfahrungen ernst nimmst) dann kannst du doch nicht ernsthaft glauben, dass ich das Kopftuchtragen allein als Gefahr betrachte.

Das war weniger auf dich bezogen, als auf diese Diskussion im Allgemeinen. Es besteht eine Tendenz alles was mit Islam zu tun hat zu verteufeln. Da wird kein Unterschied gemacht zwischen dem Dönerstand an der Ecke, einer Frau mit Kopftuch und einer angeblichen terroristischen Gefahr. Ich finde diese allgemeine Hysterie nicht toll, damit befürworte ich aber keine Anschläge oder sonstiges.

Die Unfreiheit von muslimischen Frauen und Mädchen hier steigt, die Anzahl der Ehrenmorde steigt, die Anzahl der Anschläge steigt, die Bereitschaft sich zu Ghettoisieren steigt ebenso wie die Anzahl der Mädchen, die plötzlich freiwillig oder widerwillig ein Kopftuch tragen.

Das viele jetzt freiwillig ein Kopftuch tragen, könnte auch gut daran liegen, das sie sich von der "anderen" Seite ausgegrenzt fühlen (und unter generellen Terrorverdacht stehen), und sich Ihre Identität jetzt erst recht zeigen wollen, um sich abzugrenzen. Wenn die Umwelt meinen Glauben ablehnt und verteufelt zeigt man diesen erst recht zeigen, um sich abzugrenzen.

mfg

rwx


Ziemliches Durcheinanderneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2006 21:16:17

Ich finde, dass hier einige Dinge jetzt gerade komplett durcheinander gemischt werden, auch WENN sie teils indirekt/direkt etwas miteinander zu tun haben können.

Thema Kopftuch in Schulen:

Folgen wir dem Gleichheitsgrundsatz sowie dem Recht auf freie Wahl der Religionszugehörigkeit unserer Verfassung, gehören Glaubenssymbole in Schulen entweder für alle erlaubt oder strikt für alle verboten. So einfach ist die Anwendung des geltenden Rechts im Prinzip. Dass es jedoch so einfach offenbar nicht ist, haben die Bundesverfassungsrichter in 2004 im Fall Ludin (übrigens eine afghanische Frau, KEINE Türkin!) wenig eindrucksvoll unter Beweis gestellt, indem sie nämlich keine Entscheidung getroffen haben und die Handhabe dessen den Ländern selbst übergeben haben. Meiner Meinung nach kommen wir um eine einheitliche Regelung in dieser Sache schlicht nicht umhin.

Fundamentalistische Islamisten:

Das erklärte Ziel der fundamentalistischen Islamisten ist es in der Tat, dass der Islam die Welt beherrschen möge und so wie es aussieht, ist er auch auf dem besten Wege dahin. Beinahe die Hälfte der afrikanischen Staaten hat mittlerweile den Islam als Staatsreligion und unter ihnen befinden sich Länder, deren Glaubensrichtungen traditionell mit dem Islam nur als absoluter Minderheit zu tun hatten. Die steigende Bereitschaft zu Selbstmordattentaten in Krisenregionen, in denen "der Westen" zu intervenieren versucht, das Entstehen von Terrornetzwerken, die aus Leuten bestehen, denen das eigene Leben keinen Pfifferling wert ist und auch der Aufruf, sich zu vermehren, so gut es nur geht, zeugen von einem Patriotismus, mit dem die westliche Welt auf Dauer nicht wird mithalten können. Ich teile rhaudas Befürchtungen, was die zukünftige Entwicklung in dieser Sache angeht.

Die Frage ist nur, wie mit den vermeintlich verstärkt wahrnehmbaren Anzeichen in unserem unmittelbaren Umfeld umzugehen ist? Die Gefahr ist immer, dass bei einseitigen Verboten Hass, Neid und Patriotismus noch weiter geschürt werden. Wir haben es doch in der Debatte um die Karikaturen Mohammeds deutlich sehen dürfen: Der Iran ist schier ausgeflippt als diese Zeichnungen in Dänemark zum Vorschein kamen und hat die westliche Welt verdammt. Die unlängst getätigten, in der Tat etwas unbedachten, Äußerungen des Papstes zu Mohammed haben ebenso für Aufruhr unter den Islamisten gesorgt. Es wird doch geradezu darauf gelauert, dass etwas gesagt wird, an dem man eine Islamfeindlichkeit ausmachen kann, um dann einen Terror zu veranstalten, den man dann durch eben diese gemachten Äußerungen rechtfertigen kann. Nur als Vergleich: Wen hat Popetown interessiert? Keinen hat´s gejuckt, dass hier der Papst nach meinem Dafürhalten teils wirklich geschmacklos verunglimpft wurde.

Fazit: Wir tun gut daran, uns im alltäglichen Umgang fair und im Sinne des geltenden Rechts zu verhalten und hier gilt nun einmal der Gleichheitsgrundsatz und die Toleranz, sofern keine einheitlichen Regelungen hinsichtlich Bekleidung bzw. Kopfschmuck vorhanden sind. Die implizite Unterstellung, dass das Tragen des Kopftuches in jedem Fall als Unterdrückung zu werten ist, finde ich jedenfalls sehr gefährlich und konfrontativ.



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