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Forum: "Rechtsanwalt wg. Grundschulempfehlung"

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Jetzt muss ich fragen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 21:51:14

Wie läuft so ein Probeunterricht ab? Und wie lange?

tanteerna


Probeunterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.03.2009 23:36:47 geändert: 12.03.2009 23:38:54

Der Probe- oder auch Prognoseunterricht in NRW findet an drei Tagen in den Fächern Mathe, Deutsch und Sachunterricht statt. Es sind keine Tests, sondern mündlicher und schriftlicher Unterricht bei fremden Lehrern. Davon muss einer von der Schulaufsicht, ein Grundschullehrer und einer von der weiterführenden Schule sein.
Zum Nachlesen:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,390388,00.html
http://bildungsklick.de/a/52525/prognoseunterricht-fuer-3300-kinder-in-nrw/

Ich weiß keine Prozentzahlen, aber es sind recht wenige Kinder, die daran teilnehmen müssen. Unser Chef hat uns aber erzählt, dass bisher kein an unserer Schule angemeldetes Kind den Probeunterricht erfolgreich absolviert hat.


Sind Jungen dümmerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 00:19:55

Ob das Problem vielleicht darin besteht, dass Jungen generell benachteiligt werden und dass deshalb die Eltern zu Recht von der Lehrerinnen-Empfehlung abweichen wollen, um den Sohn endlich angemessen fördern zu lassen?

Der folgende Artikel des Spiegel hat mich doch überrascht:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,612997,00.html

Ich dachte immer, dass durch den pädagogischen Eros sowie die Muttergefühle der Lehrerinnen die Jungen bevorzugt würden.

Zu meiner Gymnasialzeit war die Situation jedenfalls umgekehrt: Einige Lehrer versuchten Mädchen an den Herd zu verbannen.

Was läuft da ab?
fragt sich kfmaas


Als Frau...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 15:04:12

... (bzw. "Tante") finde ich: Nach so vielen tausend Jahren männlicher "Vorherrschaft" sind jetzt einfach mal die Frauen dran, am besten auch ein paar tausend Jahre lang. Nur wegen der Gerechtigkeit!


Tante Erna


Ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2009 22:55:21

es gibt auch mehr Mädchen- als Jungenprojekte, obwohl seit Jahren schon Jungenförderung gefordert wird.

Fast in allen Klassen bei uns an der Realschule sind mehr Jungen als Mädchen - sind die Mädchen alle am Gymnasium?

Trotzdem halte ich den Spiegel-Artikel für überspitzt. Auch vor dreißig Jahren gab es an den Volksschulen viele Frauen, und anders als heute in den Kindergärten überhaupt keine Männer! Damals sprach aber keiner von Jungenbenachteiligung!


Interessant fand ich zum Thema Gendergerechtigkeit :neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2009 11:19:57

folgende Tatsache:
Es gibt in den Naturwissenschaften Projekte, die gezielt die Begabungen von Mädchen in diesen Fächern fördern sollen. Die Mädchen wurden besonders gefördert, wenn die Themen an für Mädchen relevanten Themen orientiert waren und der Unterricht abwechselnd in geschlechtergetrennten und geschlechtergemischten Gruppen stattfanden.
Die Jungen profitierten von dieser Art des Unterrichts aber noch mehr als die Mädels!


@tanteernaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2009 20:10:55

Bist du froh über den Elternwillen, weil du dich dann nicht mit den Eltern rumärgern musst?

Das hat mit rumärgern nicht viel zu tun, ich hab selber noch keine wirklichen Probleme in Beratungsgesprächen gehabt, die Eltern sind alle meiner Empfehlung gefolgt. Das ist bei uns in der GEmeinde aber von einer Schule zur nächsten extrem unterschiedlich. In dem Ort, der "Schlafbezirk" für die nächste größere Stadt ist, sieht das ganz anders aus. Da gibt es richtig Krawall (und Drohungen mit dem Anwalt des Vertrauens) mit den Herren Rechtsanwälten, Ärzten.... und ihren Gattinnen, wenn die Empfehlung missfällt. Das hat einen ganz einfachen Hintergrund und hängt mit deiner nächsten Frage zusammen:

Wie ist es bei euch, wenn der Elternwille sich als Überforderung herausstellt?

Wenn ein Kind auf der empfohlenen Schule ein Klassenziel nicht erreicht, darf es das Jahr wiederholen. Ist es auf einer Schule "über" der Empfehlung, darf es nicht wiederholen, sondern wird an die nächste Schule drunter überwiesen. Darauf haben die Eltern dann auch keinen Einfluss mehr.

Ich bin gerne bereit, mich wegen der Empfehlungen mit Eltern rumzuärgern, auseinander zu setzen oder was auch immer. Konstruktiv und zum Wohl des Kindes. Aber ich möchte mich nicht gern mit Anwälten und Gerichten rumärgern, weil das Kind eine Zehntel-Kommastelle an einer Empfehlung vorbei gerauscht ist. Da hört bei mir der gesunde Menschenverstand auf. Das passiert aber in vielen Bundesländern, in denen die GS-Empfehlung bindend ist.
Und darum bin ich froh, dass in Nds schließlich die Eltern die Entscheidung treffen und tragen müssen.


... kann janneke nur zustimmen...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2009 22:42:42

... und füge hinzu:

Die Empfehlung wird bei uns nicht allein auf Grundlage der Noten getroffen, sondern einen erheblichen Anteil hat auch das Arbeitsverhalten, die Mentalität des Schülers etc.

So können Schüler mit 2,3 Durschnitt der Hauptfächer aufs Gym oder die Realschule empfohlen werden,

...weil einer sehr still und zurückhaltend ist, sich nichts traut und seine guten Noten mit viel Hilfe und Nachhilfe an jedem NAchmittag und am WE erreicht hat,

...und der andere selbstbewusst, selbstständig, stabil ist, auch schlechtere Noten mal wegsteckt, sich anstrengen kann, wenn er muss, aber vieles auch einfach schon weiß oder übers Zuhören lernt, behält und auch anwenden kann.

Da kann man seine Tests noch so gewissenhaft gestalten, diese Hintergründe tauchen in den Noten eben nicht immer auf, aber es sind doch entscheidene Gründe und Begründungen.

Palim


kenn ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nirvdorian Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2009 22:57:59

wir haben auch bei uns in bayern diese problematik.ich hatte schon eltern, die zum schulamt gingen und einer hat mit rechtsanwalt gedroht. wichtig ist dass du ganz engmaschig beobachtungen durchführst und diese genau festhälts, suche auch das gespräch mit diesen eltern, möglichst mit einem zeugen ( kollegin oder rektor/rektorin), bemühe dich dabei sachlich zu bleiben und dich keinesfalls provozieren zu lassen( diese eltern neigen dazu um einem etwas vorwerfen zu können.wichtig sind auch eure bemühungen die eltern von der notwendigkeit der förderung ihres kindes zu überzeugen, die diese ja abgelehnt haben. Also Kopf hoch wenn ihr alles belegen könnt haben die eltern keine chancen.besprich sicherheitshalber mit deiner schulleiterin auch deine proben-dort versuchen eltern gern anzusetzen( das wurde nicht besprochen, unfaire bepunktung u.ä.)


@kfmaasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2009 23:09:00

nach diesem spiegel-artikel werden jungen benachteiligt bzw. unangemessen gefördert, weil in den kinderhorts, vor- bzw. grundschulen überwiegend weibliche lehrkräfte arbeiten.

wenn es denn so wäre (der/die autorIn hat offensichtlich versäumt,z.b. in den sportstunden zu hospitieren, um sich ein realitätsnahes bild von benachteiligung verschaffen zu können), dann sollte doch die logische konsequenz daraus sein, dass die erwähnten arbeitsplätze entsprechend aufgewertet werden, so dass sie eventuell auch attraktiv genug für unsere männlichen kollegen wären.
diese entscheidende konsequenz lässt der artikel jedoch zu wünschen übrig.


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