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Forum: "Bayern: Wird überall zurückgerudert??"

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Eine Bemerkung zum Abziehverfahrenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 15:19:37 geändert: 11.12.2012 19:25:37

Was immer vergessen wird:
Was haben wir in der Grundschule darum gerungen, damit die Kinder den Sinn des Ergänzungsverfahren begreifen.
Die Hälfte hat es dann schließlich nach großen Mühen begriffen, der Rest hat es einfach mechanisch gelernt.

Ich erinnere mich noch an die Fortbildungen zum Abziehverfahren:
Hier wurde uns eindrucksvoll demonstriert, dass in vielen Ländern verschiedene schriftliche Verfahren entwickelt wurden. Fast keines der Länder arbeitete beim Abziehen mit dem Ergänzungsverfahren!

Wenn ich an alle Kinder, auch an die Mittelschüler, denke:
Das Abziehverfahren ist leichter zu erlernen und ist ein echtes Minusverfahren, wie die anderen drei schriftlichen Rechenverfahren addieren, dividieren und multiplizieren. Beim Ergänzungsverfahren rechne ich ja quasi + .
Zur Schreibweise: Man muss halt genügend Platz zwischen den Schritten lassen. Außerdem kann man einfach Minusrechnungen in diesem Verfahren auch einmal im Kopf rechnen ohne durchzustreichen.
Ehrlich gesagt, ich glaube, dass die weiterführenden Schulen, allen voran das Gymnasium, das Abziehverfahren nur ablehnen, weil sie keinen Zugang dazu haben.
Da sollte man halt mal - wie bei uns in der Grundschule geschehen (wir haben es auch erst schwer verstanden) - Fortbildungen anbieten!


Abziehverfahrenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 18:58:57

... mich würde schon ein guter Text weiter bringen.
Ich habe nur oberflächliche Andeutungen zum Abziehverfahren gehört, und nichts davon kam von offizieller Seite.


Als Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 21:11:32

an einer weiterführenden Schule (und mit einer Lehrerfrau an der Grundschule 3/4) sehe ich hoffentlich beide Seiten bei dem Streit um das Abziehverfahren.
- Beim Lernen ist sicher das Verfahren mit dem "Wechseln" anschaulicher, begreifbarer, leichter zu durchschauen.
- Trotzdem lernen viele Schüler dieses Verfahren nur mechanisch, ohne es zu begreifen
- Beim Dividieren entstehen allein aus formalen Gründen (Platzbedarf/ Übersichtlichkeit) Schwierigkeiten
- Gibt es eine Möglichkeit, das traditionelle Divisionsverfahren dem neuen Subtraktionsverfahren anzupassen?

Meine Meinung:
- Ohne Sicherheit im "+" kann ich nicht substrahieren (egal welches Verfahren)
- ohne Sicherheit im "·" (0 kleines Einmaleins) kann ich nicht sicher dividieren, egal, welches Subtraktionsverfahren ich anwende)!
Aber: Beschäftigung mit Zahlen ist so was von uncool, ungeil...
Da liegt der Hund begraben

rfalio


Grundlagen fördern!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 21:32:29

Der Hund liegt schon in Klasse 2/3 begraben.
Den Vorgaben entsprechend soll in 2 das 1x1 und geteilt eingeführt werden.
In Klasse 3 wird beides knapp wiederholt und muss dann sitzen.

Das passt nicht zusammen.

Zudem fehlen Fördermöglichkeiten, den Kindern, die das 1x1 nicht beherrschen, Wege zu zeigen und Training zu geben, bis es sitzt.

Daran scheitern Kinder dann ab Klasse 3... wieder in 5, wieder beim Bruchrechnen, wieder, wieder wieder.

Es hilft nicht, die Standards zu setzen oder die Anforderungen zu ändern, wenn Schulbücher nicht passen, Stunden weniger werden bei zusätzlichen anderen Anforderungen und zusätzlichen Aufgaben von Beginn an.

Mich würde ja bei dem Mathe-Thema mal interessieren, wie es das europäische Ausland schafft, zu dividieren, da sie ja das Abziehverfahren haben (das es übrigens auch in D schon gab!)

Palim


boahneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 21:37:30

das abziehverfahren hat mich schlaflose nächte gekostet... meine tochter ist ja an einer dänischen schule...
ich habs einfach nicht verstanden!

skolchen


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.12.2012 21:45:38

Mich würde ja bei dem Mathe-Thema mal interessieren, wie es das europäische Ausland schafft, zu dividieren, da sie ja das Abziehverfahren haben (das es übrigens auch in D schon gab!)

ein teil schafft es eben NICHT. ich habe aber inzwischen den verdacht, dass es nicht am anderen abziehverfahren liegt (denn das beherrschen sie so leidlich).
ich habe in einer klasse mit meinen schwachen kindern das dividieren umgelernt. es ist zwar besonders für schwache kinder nicht gut ein "neuerliches" verfahren einzuüben, aber es hatte großteils den erwünschten erfolg:
diese (wenigen) kinder haben dann beim dividieren zuerst ausmultipliziert und dann erst das produkt subtrahiert.
dadurch sehen sie (was nämlich ein sehr häufiger fehler ist), wenn das produkt größer ist und gar nicht subtrahiert werden kann...........

allerdings (und jetzt werde ich sicher gleich geköpft) bin ich ein verfechter des taschenrechners in der sek1. zweistellig multiplizieren udn subtrahieren JA, aber parallel dazu bereits den TR.
wie schon oben geschrieben steht: die welt verändert sich. heute verlangt auch kein mensch mehr, dass man stenografieren können muss.........
viel wichtiger als die rechenoperationen korrekt zu beherrschen, ist für mich das abschätzen eines ergebnisses:
kann es wirklich sein, dass ich für mein badezimmer nur 3,5dm² fliesen kaufen muss oder der wochenendschiausflug für eine vierköpfige familie 12 300€ kostet?(sowas schreiben schüler ohne nachzudenken hin........)


@ feulneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2012 08:41:31 geändert: 12.12.2012 08:45:13

viel wichtiger als die rechenoperationen korrekt zu beherrschen, ist für mich das abschätzen eines ergebnisses:
kann es wirklich sein, dass ich für mein badezimmer nur 3,5dm² fliesen kaufen muss oder der wochenendschiausflug für eine vierköpfige familie 12 300€ kostet?
Abschätzen sollten Schüler schon irgendwann lernen. Das hat aber doch wenig mit Mathematik zu tun. Das Abschätzen kommt von alleine, wenn man sich mit Zahlen beschäftigt, wie rfalio schreibt. Meiner Meinung nach kann man nicht richtig abschätzen, wenn man vorher nicht die Grundlagen gelernt hat. Einen Taschenrechner in der Grundschule finde ich grenzwertig, weil es das ohnehin schon hohe Tempo erhöht und sich die Grundlagen noch weniger festigen können.


Blinder und Farbeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2012 08:48:22

hugo, Rechnen kann jeder Idiot. Mathematik beruht auf Mengenverständnis.

Wenn Du nur annähernd mit der Grundlagendidaktik für "Mathematik" an Grundschulen vertraut wärest, würdest Du wissen, wie wichtig das Abschätzen ist. Es setzt nämlich ein grundlegendes Zahlenverständnis voraus. Die Kinder müssen die Zahlbegriffe als repräsentative Mengen erst einmal imaginisieren können. Im zweiten Schritt müssen sie in der Lage sein diese Zahlen mit Operatoren miteinander zu verknüpfen. Hier fängt Rechnen an. Das Abschätzen ist aber eine basale mathematische Kompetenz.


allein schonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2012 10:12:19 geändert: 12.12.2012 10:15:59

die wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein komplexer bestandteil der mathematik.

wenn ich hier die profunden ansichten eines elternteils lese, bin ich einmal mehr dankbar, dass ich derzeit keine klassenlehrerin bin!


?!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2012 10:28:36

Wenn Du nur annähernd mit der Grundlagendidaktik für "Mathematik" an Grundschulen vertraut wärest, würdest Du wissen, wie wichtig das Abschätzen ist. Es setzt nämlich ein grundlegendes Zahlenverständnis voraus. Die Kinder müssen die Zahlbegriffe als repräsentative Mengen erst einmal imaginisieren können. Im zweiten Schritt müssen sie in der Lage sein diese Zahlen mit Operatoren miteinander zu verknüpfen. Hier fängt Rechnen an. Das Abschätzen ist aber eine basale mathematische Kompetenz.
Ach und das grundlegende Zahlenverständnis und die basale mathematische Kompetenz fliegt dem Großteil der Schüler einfach so zu oder ist gar mit in die Wiege gegeben?


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