In Burg auf Fehmarn in der Nikolaikirche findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Sin Bloot makt uns rein vunn alle Sünn’n. In ehm hebbt wi Freden.
In Burg auf Fehmarn in der Nikolaikirche findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Süh, dat is dien Moder! Ik bün so dösig. Mien Godd, mien Godd, worüm hest du mi verlaten? So, nu is allns in de Reeg bröch! Vader, ik barg mien Seel in dien Hänn.
In Burg auf Fehmarn findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Jesus aver sa: Vader, vergiff ehr dat. Se weet ja nich, wat se doot.Ganz wiß, dor kannst di to verlaten. Hüt noch warst du bi mi wesen int Paradies. Moder, süh, dat is nu dien Sohn.
Amtshaus der Schiffer und Bootsleute. Einziges in alter Gestalt erhaltenes Gebäude dieser Art in Lübeck, heute historische Gaststätte. Erbaut 1535, das Portal 1768 neu gestaltet. 1880 Verblendung der Giebelfront mit Maschinenziegeln. Segelschiffsbild, Spruchtafeln und Wetterfahne aus dem 17. Jahrh. Weitere Infos über die Schiffergesellschaft hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffergesellschaft_(L%C3%BCbeck) Weitere Infos über die historischen Innenräume hier: http://www.schiffergesellschaft.com/13-0-Innenbereich.htm
Die Frontansicht des Buddenbrookhauses in Lübeck, Mengstraße 4. Über die wechselvolle Geschichte dieses Hauses der Mann-Familie inkl. Zerstörung und Wiederaufbau findet man hier viele interessante Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Buddenbrookhaus
Blick von der Aussichtsplattform der Petrikirche auf das Holstentor, Stadtseite. Viele weitere Infos gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Holstentor