Zwei orthodoxe Juden besuchen ein Grab auf dem Ölberg, Jerusalem. Besucher hinterlassen oft auf dem Grabstein ein Steinchen.
Friedhofs- und Grabbesuch fällt bei uns Juden in den religiösen Bereich AHNENEHRUNG !
Aus der TORA kennen wir den BEGRIFF :
> zu den Vätern versammelt werden <
Einen Stein aufs Grab legen bedeutet in diesem Fall:
> sich als Sohn in Abstammung und Gedächtnis zu dem Verstorbenen Vater zu stellen <
(VATER bedeutet i.d.F. auch Vorfahr/in Ahne/in, da es ein mask.Wurzelwort ist)
denn:
Vater heißt = > אב < [aw] und Sohn heißt = > בן < [ben]
dies gibt die Wortverbindung von > אבן < [ewen]
> אבן < [ewen]- bedeutet in der AHNENEHRUNG = Gedächtnis/Vater/Sohn
> אבן < [ewen]- heißt aber auch gleichzeitig STEIN .
Eine kleine Geschichte, die den SuS das Schreiben eigener Geschichten erleichtern soll. Kann z.B. auch als Schreibanlass in Klassenarbeiten genutzt werden.
Wenn eine andere Sprache genutzt werden soll, müssten die Sätze ggf. überklebt werden.
Im Cornelsen Deutsch-Buch endet die Fabelreihe mit der Idee, dass die SuS zu Sprichwörtern o.ä. Fabeln entwerfen und/oder Comics aus entsprechenden Fabeln entwerfen.
Zu einem der Sprichwörter habe ich nun selber einen Comic gezeichnet. Dieser kann die SuS zum eigenen Zeichnen motivieren aber auch z.B. das Verfassen einer Fabel erleichtern.
Rekonstruktion einer mittelalterlichen Schuhmacherwerkstatt in einer Ausstellung; passend dazu mittelalterliche Sprüche, wie z.B. „Klappern gehört zum Handwerk!“ oder „Anders herum wird ein Schuh daraus.“;
Elbpanorama, Augustusbrücke mit barockem Treiben über die Elbe führend wie sie damals aussahen; nach den künstlerischen Vorlagen von Canaletto; barockes Treiben; "Yadegar Asisi taucht mit diesem Panorama in die barocke Glanzzeit der sächsischen Metropole ein. Die künstlerische Momentaufnahme verdichtet die Augusteische Epoche von etwa 1695 bis 1760: Höfische Pracht und quirliges Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde oder Handwerker werden detail- und facettenreich erlebbar"
Elbpanorama, Zwinger und Umland Dresdens wie sie damals aussahen nach den künstlerischen Vorlagen von Canaletto; barockes Treiben; "Yadegar Asisi taucht mit diesem Panorama in die barocke Glanzzeit der sächsischen Metropole ein. Die künstlerische Momentaufnahme verdichtet die Augusteische Epoche von etwa 1695 bis 1760: Höfische Pracht und quirliges Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde oder Handwerker werden detail- und facettenreich erlebbar"
Elbpanorama, vorne Mitte Fürstenberghaus, die Frauenkirche, Neumarkt, Stallhoff, Gemäldegalerie wie sie damals aussahen; nach den künstlerischen Vorlagen von Canaletto; barockes Treiben; "Yadegar Asisi taucht mit diesem Panorama in die barocke Glanzzeit der sächsischen Metropole ein. Die künstlerische Momentaufnahme verdichtet die Augusteische Epoche von etwa 1695 bis 1760: Höfische Pracht und quirliges Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde oder Handwerker werden detail- und facettenreich erlebbar"
Elbpanorama, vorne Mitte die Brühl’schen Terrassen wie sie damals aussahen; barockes Treiben; "Yadegar Asisi taucht mit diesem Panorama in die barocke Glanzzeit der sächsischen Metropole ein. Die künstlerische Momentaufnahme verdichtet die Augusteische Epoche von etwa 1695 bis 1760: Höfische Pracht und quirliges Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde oder Handwerker werden detail- und facettenreich erlebbar"