Unsere tierischen Freunde machen es vor, so einfach kann freundlicher Umgang miteinander sein; zwei Hunde auf der Straße in friedlichem Kontakt; sozial
2011 gestaltet der Streetart-Künstler Roa das Mural "Nature Morte" im Rahmen der Ausstellung "Transit"; Streetart-Werk "Nature Morte" zeigt einen Hasen, einen Storch und einen Rehbock, die nebeneinander tot an Stricken vom Dach hängen. Unter ihnen liegt ein toter Stier auf dem Körper eines Wildschweins. Der Kopf des Schweins liegt abgetrennt daneben. Das Mural ist bis auf das Blut am Hals des Wildschweins in schwarz-weiß gehalten und mit Sprühdosen gemalt. Die teilweise verletzten und blutigen Kadaver von Wildtieren sind ein Markenzeichen des Künstlers Roa.
Momentaufnahme einer Großstadt; urbanes Leben; Stadtbewohner und ihre Kultur, ihre Baukultur, Lebensführung, sozialräumliche Strukturen, Milieus und Gemeinschaften; Bedeutungen im Zusammenhang mit gebauter und gesellschaftlicher Stadt; Besucher und Touristengruppen machen sich mit Streetart bekannt; Bewegung in der Stadt, menschliches Leben; hier eine Kreuzung in Berlin - Kreuzberg
Umgang mit modernen Medien unserer Zeit; Eine junge Frau dokumentiert ihr momentanes Handeln; Mainstream; veränderter Umgang mit dem Bild und Informationen; kulturübergreifendes Handeln; Informationsaustausch; ITG, Ethik
Zwei orthodoxe Juden besuchen ein Grab auf dem Ölberg, Jerusalem. Besucher hinterlassen oft auf dem Grabstein ein Steinchen.
Friedhofs- und Grabbesuch fällt bei uns Juden in den religiösen Bereich AHNENEHRUNG !
Aus der TORA kennen wir den BEGRIFF :
> zu den Vätern versammelt werden <
Einen Stein aufs Grab legen bedeutet in diesem Fall:
> sich als Sohn in Abstammung und Gedächtnis zu dem Verstorbenen Vater zu stellen <
(VATER bedeutet i.d.F. auch Vorfahr/in Ahne/in, da es ein mask.Wurzelwort ist)
denn:
Vater heißt = > אב < [aw] und Sohn heißt = > בן < [ben]
dies gibt die Wortverbindung von > אבן < [ewen]
> אבן < [ewen]- bedeutet in der AHNENEHRUNG = Gedächtnis/Vater/Sohn
> אבן < [ewen]- heißt aber auch gleichzeitig STEIN .
Eine kleine Geschichte, die den SuS das Schreiben eigener Geschichten erleichtern soll. Kann z.B. auch als Schreibanlass in Klassenarbeiten genutzt werden.
Wenn eine andere Sprache genutzt werden soll, müssten die Sätze ggf. überklebt werden.
Im Cornelsen Deutsch-Buch endet die Fabelreihe mit der Idee, dass die SuS zu Sprichwörtern o.ä. Fabeln entwerfen und/oder Comics aus entsprechenden Fabeln entwerfen.
Zu einem der Sprichwörter habe ich nun selber einen Comic gezeichnet. Dieser kann die SuS zum eigenen Zeichnen motivieren aber auch z.B. das Verfassen einer Fabel erleichtern.