Das Hochzeitshaus in Hameln ist ein bedeutender Weserrenaissance-Bau in Niedersachsen, der aus Süntelsandsteingebaut wurde. Es gilt als das letzte Gebäude aus Stein, das in diesem Stil in Hameln erbaut wurde. Die Bauzeit war von 1610 bis 1617.
Das Hochzeitshaus in Hameln war kein Ort zum Heiraten, sondern diente als Fest- und Feierhaus der Bürgerschaft. **** Der Name Hochzeit (eigentlich: Hoch-Zeit) leitet sich aus "hohe Zeit" ab, der Zeit des Jahres, in der Feste aller Art gefeiert wurden. Seit den 1950er Jahren ist dort allerdings das Standesamt der Stadt Hameln untergebracht
Das Stiftsherrenhaus (1558) zählt zu den bekanntesten Häusern der Hamelner Altstadt und befindet sich in der Osterstraße inmitten der Fußgängerzone. Es stellt einen der prachtvollsten Bauten der Weserrenaissance dar. Zusammen mit dem benachbarten Leisthaus beherbergt es in den oberen Etagen das Museum Hameln. Im Erdgeschoss ist das Museumscafé untergebracht.
Das Leisthaus (1589) zählt zu den bekanntesten Häusern der Hamelner Altstadt und stellt eines der prachtvollsten Bauwerke der Weserrenaissance dar. Es befindet sich in der Osterstraße inmitten der Fußgängerzone. Zusammen mit dem benachbarten Stiftsherrenhaus beherbergt es das Museum Hameln. *** Die ältesten Gebäudeteile des Leisthauses stammen bereits aus dem Mittelalter. Von 1585 bis 1589 errichtete der Baumeister Cord Tönnies die prächtige Sandsteinfassade für den Patrizier Gerd Leist. Sie zeigt neben den Wappen des Bauherrn und seiner Frau auch Giebelkonstruktionen mit Voluten und Obelisken. Die ausgebaute Utlucht wird von einer Figur der Lucretia bekrönt. Der Brüstungsfries zeigt acht Tugendallegorien. Die Giebelspitze wird von einem vergoldeten Neidkopf geschmückt. Trotz mehrfacher Renovierungen ist das innere Raumgefüge mit Utlucht, Tiefkeller, Küche und Kaminzimmer noch heute zu erkennen.(WIKI)
Das Rattenfängerhaus wurde im Jahr 1602/03 von den Baumeistern Johann Hundertossen oder Eberhard Wilkening für den Hamelner Ratsherren Hermann Arendes errichtet. Seit 1917 befindet es sich im Besitz der Stadt Hameln, heute wird im Rattenfängerhaus ein Restaurant betrieben. Die Fassade ist im Original erhalten geblieben. **** Das Haus wird seit etwa 1900 als Rattenfängerhaus bezeichnet. Sein Name begründet sich auf einer Inschrift in einem Holzbalken an der der Bungelosenstraße zugewandten Seite des Hauses. In dieser wird vom Auszug der Hamelner Kinder im Gefolge des Rattenfängers am 26. Juni 1284 berichtet: ***
„ANNO 1284 AM DAGE JOHANNIS ET PAULI WAR DER 26. JUNI - DORCH EINEN PIPER MIT ALLERLEY FARVE BEKLEDET GEWESEN CXXX KINDER VERLEDET BINNEN HAMELN GEBOREN - TO CALVARIE BI DEN KOPPEN VERLOREN.“
Musikstuhl aus dem 19. Jahrhundert. Dieser Stuhl war ausgestattet mit Kerzenhaltern und einem Notenpult, geeignet für Geigen- oder Cellospieler oder Blasinstrumente aufgrund der eckigen Sitzfläche.
Schau mir in die Augen - Kleines! Ziegenbock beim Posen;
Burenziege, Fleischziegenrasse, ist eine Rasse der Hausziege, die ihren Ursprung in Südafrika hat; wurde vor allem zur Fleischerzeugung gezüchtet
Brahmas sind eine alte Hühnerrasse mit sehr breiten und kräftigen Körperbau, der Name stammt vom indischen Strom Brahmaputra, die zu den Riesenhühnern zählenden Brahmas kaman im 19. Jahrhundert nach Europa; Haustiere im Sachunterricht
Brahmas sind eine alte Hühnerrasse mit sehr breiten und kräftigen Körperbau, der Name stammt vom indischen Strom Brahmaputra, die zu den Riesenhühnern zählenden Brahmas kaman im 19. Jahrhundert nach Europa; Haustiere im Sachunterricht