Gottfried Wilhelm Leibniz (*1. Juli 1646. in Leipzig; † 14. November 1716 in Hannover) war ein deutscher Philosoph, Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Politiker, Bibliothekar und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts in der frühen Aufklärung und wird oft als letzter Universalgelehrter bezeichnet.http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Wilhelm_Leibniz#Rechenmaschine
Die Chorschranke (in Kirchen ohne ausgeprägten Chor auch Altarschranke) trennt die für die Laien zugänglichen Teile der Kirche vom Chorraum (Altarraum), für den Chorgesang der Geistlichen bestimmt und diesen vorbehalten ist. In der Architektur frühchristlicher und mittelalterlicher Kirchenbauten ist die Chorschranke oft als reich verzierte Brüstung ausgeführt.
Ebenso wie der Lettner diente die Chorschranke zur Trennung des Kirchenraumes. ****
Die nördliche Chorschranke (Engelschorschranke) in der Vierung vor dem Westchor beweist die Farbenfreudigkeit des hohen Mittelalters. Sie wurde 1194 bis 1197 nach der Heiligsprechung Bernwards bei der Erweiterung der Krypta und der damit verbundenen Verlängerung des Hohen Chor hier angebracht. Das Gegenstück im Süden wurde 1662 zerstört. ****
Die Schmuckformen sind durch und durch Stukkaturen. Diese Technik der Gestaltung von Skulpturen und Reliefs war in Niedersachsen verbreitet und zu hoher Kunstfertigkeit entwickelt.****
Auf der Innenseite (nach Süden) stehen sich über dem Friesen mit Fabelwesen 13 Engelsfiguren; einige trugen Spruchbänder.
Leibniz’ Vier-Spezies-Rechenmaschine (Nachbau v. 1924). Es handelt sich um eine Staffelwalzenmaschine. Eine Staffelwalze ist ein Zylinder, auf dem neun unterschiedlich lange Zähne aufgebracht sind. Es dient bestimmten mechanischen Rechenmaschinen als Antrieb. Die erste Rechenmaschine nach dem Staffelwalzenprinzip entwickelte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Das Prinzip stellte er 1673 der Royal Society in London vor. Die daraus entwickelte Maschine war nahezu gebrauchsfähig, das heißt, auf ihr wurden einige Beispielaufgaben zur Funktionsprüfung gerechnet. http://de.wikipedia.org/wiki/Staffelwalze
In der Mitte befindet sich der "Kamin", der zunächst freigelassen wird und in dem dann das Feuer gestartet wird. Alle 2 Stunden muss der Köhler oben öffnen und (nur in den Kamin!) frisches Holz nachlegen, damit genügend Hitze vorhanden ist, um die unvollständige Verbrennung in Gang zu halten. Jeweisl zwei Köhler sind 8 Tage und Nächte beim Meiler, um diesen zu beaufsichtigen.
Der Meiler glost innen langsam von oben nach unten. Um den Rauch abziehen zu lassen, werden in die Abdeckung Löcher gestochen. Dieser Meiler wurde erst 2 Tage zuvor gezündet.