Spiralen oder Windungen sind Elemente der barocken Architektur, welche diese Skulptur ausmachen und damit die Reichhaltigkeit und die dekorative Überladenheit in der barocken Zeit zur Schau stellen.
An der Nordseeküste im Kreis Dithmarschen gibt es nicht nur interessante kleine Ortschaften mit lustigen Namen (Krempel), sondern auch Straßenschilder, die interessante mathematische Aufgaben für die aufmerksamen Verkehrsteilnehmer parat halten.
Nach langer Suche endlich für unsere Mitglieder im Elbsandsteingebirge gefunden - die Goldstaub-Quelle. Leider darf ich die genauen Koordinaten nicht preisgeben, damit sie nicht versiegt. Aber zum Erfinden von Geschichten und für andere Kuriositäten kann sie gern eine Inspiration sein.
Die Kopie der Brunnenfigur "Hühnerdieb" des Berliner Bildhauers Hermann Joachim Heinrich Pagels (11.09.1876 bis 01.07.1959) steht im Park des Schlosses Köpenick in Berlin-Köpenick; ursprünglich war die Bronzefigur eines Hühnerdiebes, die auf eine Brunnenschale aus Muschelkalk montiert war, Weihnachten 1913 auf dem Aachener Hühnermarkt enthüllt worden; die Figur stellt den Augenblick dar, in der der Dieb erstaunt feststellt, statt des Huhnes einen Hahn gestohlen zu haben, der kräht und ihn so verrät; die Aachener Geschichte dazu: "Abgemagert und mit knurrendem Magen schleicht sich nachts ein Mann in einen Hühnerstall, um sich einen saftigen „Braten“ zu ergaunern. Um die schlafenden Hühner nicht zu erschrecken und nicht entdeckt zu werden, verzichtet der Dieb auf eine Lampe. Schnell greift er zu und steckt das vermeintliche Huhn in einen Sack, nur der Kopf schaut noch heraus. Dann beginnt auch schon das Gezeter, denn bei genauem Hinsehen erkennt nun jeder, dass es sich hier um einen richtig laut schreienden Hahn handelt. So wird natürlich auch der Bauer wach und schnappt sich den verhinderten Hühnerdieb. Nach einer Tracht Prügel darf er gehen und der Hahn darf zu seinen Hühnern zurück." http://www.meinberlin-erleben.de/der-huehnerdieb-von-koepenick.html; Vorlage zum Geschichten schreiben